Für Verbraucher
Für Unternehmen

News 

Ausschreibung zur begleitenden Evaluation im Projekt „DsiN-Digitalführerschein (DiFü)“

Bei Fragen zu der Ausschreibung und zum Projekt wenden Sie sich gerne an: Alexander Gillwald, Projektleitung.

1. Zum Auftrag 

1.1 Zum Auftraggeber  

Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 2006 zentraler Ansprechpartner für Verbraucher:innen und mittelständische Unternehmen für IT-Sicherheit ist. DsiN steht für Sensibilisierung und Befähigung von Verbraucher:innen, Unternehmen und Berufsgruppen im sicheren Umgang mit der Digitalisierung durch praxisnahe Aufklärungsarbeit. Im Verbund mit seinen Vereinsmitgliedern und Partnern vermitteln DsiN-projektepraktische Hilfestellung für IT-Sicherheit und mehr digitale Selbstbestimmung im Alltag.  

1.2 Hintergrund des Auftrags 

Gefördert durch das Bundesministerium des Innern und Heimat (BMI) stellt Deutschland sicher im Netz (DsiN) mit dem Projekt „DsiN-Digitalführerschein (DiFü)“, im weiteren Verlauf „DiFü“ genannt, ein Weiterbildungsangebot für breite Bevölkerungsteile bereit, welches das digitale Kompetenzniveau von Teilnehmenden stärkt und ein deutschlandweit verbreitets Zertifikat zum Nachweis dieser Kompetenzen schafft. Das Angebot ist eingebettet in ein Informationsportal, das über relevante Fragen im digitalen Alltag von Verbraucher:innen und Berufsträger:innen tagesaktuell aufklärt und in diesem Zuge zur Teilnahme am Führerschein ermuntert.  

1.3 Rahmenbedingungen und Ziel des Auftrages 

Um unsere qualitative und quantitative Zielerreichung im Rahmen der Projektlaufzeit zu überprüfen, ist eine allumfängliche fortlaufende Evaluierung von Kernindikatoren unabdingbar. 

2. Hintergrundinformationen und Ziele des DsiN-Digitalführerschein („DiFü”) 

Unser Ziel ist es, innerhalb von zwei Jahren bundesweit führend in der Vermittlung und Zertifizierung von Digitalkompetenzen in Deutschland zu sein und unser Projekt als die Marke für ein niedrigschwelliges Weiterbildungsangebot mit Kompetenzzertifikat zu etablieren.  

Das Informationsportal fungiert in diesem Kontext als massentaugliches und zentrales Angebot für digitale Verbraucher:innenthemen für potentiell mehrere Millionen Nutzer:innen.  

2.1 Ziele des DiFü (gemäß Zuwendungsbescheid) 

Der DsiN-Digitalführerschein strebt die Gewinnung von 500.000 Nutzer:innen sowie 280.000 erfolgreichen Teilnehmer:innen am Zertifikat über verschiedene Kommunikationswege innerhalb der Projektlaufzeit bis zum Februar 2024 an.  

Das Produkt „DiFü“ besteht aus drei Kernelementen: 

2.2 Informationsportal (webbasiert und als App

  • Informiert tagesaktuell über relevante Verbraucher:innenthemen und Hintergründe den digitalen beruflichen und privaten Alltag betreffend. Betreiber des DiFü ist Deutschland sicher im Netz (DsiN).   
  • Verweist passgenau auf das Angebot des DiFü und seine einzelnen Bausteine sowie bedarfsweise auch auf weitere passende Angebote von DsiN und seiner Partner die digitale Aufklärung von Verbraucher:innen betreffend. 
  • Eine Registrierung der Nutzer:innen soll diverse Vorteile ermöglichen, wie u. a. die Freischaltung von Diskussionsforen sowie Kenntnis über Fortschritte der DiFü-Teilnahme hinsichtlich einer nachhaltigen Ansprache und Bindung. 

2.3 DiFü I: Lernangebot zum Kompetenzerwerb (webbasiert):  

Digitales Lernangebot, dass eine Kompetenzvermittlung in (zunächst) sechs Kompetenzmodulen in drei Anforderungsniveaus mit jeweils zwei Anwendungskontexten (beruflich/ generalistisch) ermöglicht.  

Teilnehmende Personen werden praxisnah zu einer souveränen Nutzung digitaler Dienste und Technologien befähigt.  

2.4 DiFü II: Zertifizierung (webbasiert):  

  • Zertifizierung erworbener Kompetenzen durch eine eigenständig durchführbare Prüfung. Das im Anschluss erlangte Zertifikat kann vor allem im beruflichen Kontext als weitläufig akzeptierter Kompetenznachweis gegenüber Arbeitgebern genutzt werden, ferner auch im privaten oder ehrenamtlichen Umfeld. 

2.5 Zielgruppen 

Der DiFü soll alle Altersgruppen ab 14 Jahren bis ins hohe Alter ansprechen und ihnen ein Angebot zum Kompetenz- und Zertifikaterwerb machen. 

Als Primärzielgruppe des Angebots sind definiert: 

a. Personen aller Altersgruppen (ab 14 Jahren), für die der DiFü in ihrem beruflichen Kontext  zum Erwerb und Nachweis zusätzlicher Qualifikation von Bedeutung ist oder die den DiFü im privaten Rahmen verwenden möchten. 

b. Institutionelle Nachfragende: Alle Unternehmen und Verbände der deutschen Wirtschaft, die die digitale Weiterbildung unterstützen.  

Als Sekundärzielgruppe des Angebots sind definiert: 

c. Einrichtungen der Berufsförderung und -vermittlung (wie Ämter, Bundesagentur für Arbeit etc.), die den DiFü als Bildungsangebot akzeptieren und fördern. 

d. Bildungseinrichtungen (Schulen, Universitäten, Erwachsenenbildung etc.), die Menschen auf die Qualifizierung des DiFü vorbereiten oder in sonstiger Weise zu seiner Verbreitung und Verwendung beitragen wollen.  

3. Zur Evaluation 

3.1 Ziele der Evaluation 

Die begleitende Evaluation nach dem Launch des DiFü am 28.02.2022 gibt Impulse für die kontinuierliche und zielgruppengerechte Überprüfung und Weiterentwicklung des Projektansatzes.  

Sie dient insbesondere folgenden Zwecken: 

a. Die diesem Konzept zugrunde liegende Evaluation dient insbesondere einem gemeinsamen Erkenntnisgewinn, inwieweit die gemeinsam festgelegten Ziele des Projektes erreicht wurden. Die ausführlichen Ziele des Projektes ergeben sich aus dem Antrag des Zuwendungsempfängers. Die Evaluation soll anhand einer systematischen Analyse von gesammelten Daten Ergebnisse festhalten, die dann an den ursprünglichen Projektzielen und ihrer Erfolgskriterien gemessen und anhand dieser beurteilt werden. Damit erfüllt diese Evaluation eine wirkungsfeststellende als auch eine Kontrollfunktion für alle Projektteilhaber: Dokumentation und Auswertung des Projektstandes (Angebote, Inhalte, Bereitstellungsmedien, Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit) und des Erfolges der Maßnahmen zum Sichtbarmachung des DiFü-Angebots bei der Zielgruppe, insbesondere: 

  • Sondierung der bestehenden Zugänge und Ansprachen zu einzelnen Zielgruppensegmenten im Kontext „Förderung und Vorantreiben der aktiven Teilhabe“ 
  • Be- und Auswertung der Zugänglichkeit der Inhalte, Kampagnen und Maßnahmen zum Launch 
  • Dokumentation der von uns und unseren Agenturen gemessenen Außenwirkung und Netzwerkerfolge des Projekts 
  • Überprüfung der Befähigung und Zertifizierung und ihrer Nachhaltigkeit für den Endverbraucher – von der Formulierung von inhaltlichen Zielen bis zur Vermittlung bei den Zielgruppensegmenten für die folgenden Jahre 

b. Ferner soll die Evaluation Verbesserungspotentiale sichtbar machen, um die Entscheidungsgrundlage für die diesem Projekt anzuschließenden Maßnahmen zu unterstützen. Die Ergebnisse sollen für die kontinuierliche und zielgruppengerechte Überprüfung, Weiterentwicklung und Empfehlungsgebung des Projektansatzes über die Förderdauer verwertbar gemacht werden. 

c. Die Evaluation inklusive ihrer Konzeption und ihres Designs dienen dabei genauso wie die Evaluation selbst der Dokumentation und Kommunikation zwischen den verschiedenen Projektteilhabern. 

3.2 Zentrale Fragestellungen: 

Hauptfragestellungen

1. Sind die getroffenen Maßnahmen (Lernangebot, Verbreitungswege, Ansprache) tatsächlich geeignet, die antragsgemäßen Ziele und Zielgruppen zu erreichen – quantitativ und qualitativ? 

2. Schafft das Informations-, Lern- und Zertifizierungsangebot des DiFü die Grundlage für nachhaltig mehr digitale Kompetenzen, Schutz und Vertrauen im Alltag? 

Untergeordnete Fragestellungen:  

a. Wie wird das DiFü-Informations-, Lern- und Zertifizierungsangebot angenommen? Welche Unterzielgruppen haben in welchem Maße das Angebot genutzt? 

b. Zu welchem Zweck haben verschiedene Zielgruppensegmente das Informations-, Lern- und Zertifizierungsangebot genutzt? 

c. Welche Zugangsbarrieren gibt es zu den verschiedenen Zielgruppensegmenten? 

d. Wie wurden diese bewältigt? 

e. Welche Ansprachen, Inhalte und Methoden waren besonders erfolgreich und bewähren sich im Projekt für die Verbesserung von Schutz, Sicherheit und Vertrauen im Umgang mit digitalen Angeboten im Alltag? 

f. Können die Nutzer:innen nachhaltig vom DiFü-Angebot in ihrem beruflichen und/oder privaten Alltag profitieren? Wenn ja, von welchen Inhalten besonders? 

g. Wenden die Nutzer:innen das neue Wissen an? 

Zu den jeweiligen Fragestellungen erfolgt eine umfängliche Bewertung einschließlich konstruktiver Empfehlungen zur Weiterentwicklung (Ausbau von Stärken, Reduzierung von Risiken, bestehende Chancen nutzen, mögliche Schwächen in Stärken verwandeln).  

Der Berichtsstil sollte kompakt, übersichtlich, einfach verständlich und anschaulich erfolgen. 

3.3 Aufbau und Anforderungen an die Evaluation 

Die Evaluation umfasst die qualitative und quantitative Auswertung des Projekts. Das Projekt gliedert sich dabei in drei Phasen:  

1. Going-Live und Durchführungsphase (KW 9 bis KW 52 2022) 

2. Evaluations- und Weiterentwicklungsphase (KW 1 bis KW 52 2023) 

3. Fortführungs- und Nachhaltigkeitsphase (KW 1 bis KW 9 2024)

Die Gesamtevaluation erfolgt dokumentierend vom Beginn der Going-Live und Durchführungsphase am 28.02.2022 an bis zur Beendigung der Fortführungs- und Nachhaltigkeitsphase im ersten Quartal 2024. Die Fragen im Bereich der qualitativen Auswertung müssen während des gesamten Projektverlaufs in Abhängigkeit der jeweiligen Ergebnisse stetig angepasst werden. Nach jeder Phase ist die Anfertigung eines Zwischenberichtes bzw. nach Beendigung der letzten Phase ein Abschlussbericht vorgesehen.  

3.4 Bereiche der Evaluation 

Die Gesamtevaluation des Projektes umfasst drei Bereiche: 

1. Erfassung der Erfüllung quantitativer KPIs 

a. 500.000 tatsächliche Nutzer:innen (Unique User) innerhalb der Projektlaufzeit 

b. 280.000 registrierte und erfolgreiche Teilnehmer:innen innerhalb der Projektlaufzeit 

c. Analyse der Ansprache & Nutzerbindung; welche Kanäle werden genutzt bzw. wo werden die Daten gesammelt? 

2. Erfassung der Erfüllung zu definierender, qualitativer Kriterien bzw. Indikatoren  

a. Messung der Akzeptanz und des Nutzens / der Wirkung des Angebotes in der primären Zielgruppe der Verbraucher:innen (Privatpersonen, Berufseinsteiger:innen, Schüler:innen, Berufstätige, Ehrenamtsmitarbeitende) 

b. Messung der Verwertbarkeit bzw. Akzeptanz des Zertifikates bei „Nachfragenden Institutionen“ der Wirtschaft (Arbeitgeber, Unternehmen etc.) und Gesellschaft (privat-ehrenamtlichen Umfeld etc.) 

c. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Statistiken zum Informationsportal 

3. Die zu evaluierenden Kriterien setzen einen Zugang zur jeweiligen primären und sekundären Zielgruppe voraus. Hier sind ausdrücklich Vorschläge erbeten, wie die jeweiligen qualitativen bzw. quantitativen Indikatoren unter realistischen Bedingungen im Rahmen des Budgets in der auszuwählenden Zielgruppe erhoben und zielgerichtet ausgewertet werden können.  

4. Budget und Zeitplan 

Das Budget für die fortlaufende Evaluation der gesamten Projektlaufzeit liegt bei max. 30.000 Euro zzgl. MwSt.; es wird nach Abschluss der jeweiligen Phasen zu jeweils 33,3 Prozent fällig (jeweils 10 TEUR). 

Für die Umsetzung ist der folgende Zeitrahmen vorgesehen:  

Zeitraum der Leistungserbringung: August 2022 bis April 2024 

Start der Zusammenarbeit: KW 29 / 2022 

Vorbereitungsphase und Abstimmung  mit der Festlegung von zu messenden Indikatoren: August 2022 

Begleitende Evaluation (rückwirkend ab Launch zum 28.02.2022); nach jeder der oben beschriebenen Projektphase  

ist die Anfertigung eines Zwischenberichtes vorgesehen: September 2022 bis Februar 2024 

Nachbearbeitungs- und Auswertungsphase: März bis April 2024 

Abrechnung aller Leistungen bis spätestens: 31.03.2024 

5. Ausschreibungsbedingungen  

5.1 Vertragsart und -laufzeit  

Es wird ein Werkvertrag mit Dienstleistungselementen mit einem Unternehmen abgeschlossen. Dabei handelt es sich um einen Dienstleistungsauftrag nach § 103 Abs. 4 GWB. Der Werkvertrag endet - vorbehaltliche nachvertraglicher Pflichten - mit Abnahme der Lieferung.  

5.2 Beauftragung  

Die Beauftragung erfolgt im Namen und auf Rechnung von Deutschland sicher im Netz e.V., Albrechtstraße 10 c in 10117 Berlin. 

5.3 Leistungsort  
Leistungsort ist Berlin. Präsenztermine erfolgen nach Abstimmung. 

5.4 Losvergabe / Losbeschränkung  

Die Leistung wird nicht in Losen vergeben. Aus Gründen der funktionalen Zusammenhänge der einzelnen Komponenten ist eine Aufteilung in Lose nicht wirtschaftlich.  

5.5 Allgemeine Vertragsbedingungen  

Bei Zuschlag gelten die DsiN e. V. Vertragsbedingungen.

6. Hinweise zum Vergabeverfahren  

6.1 Allgemeine Hinweise zum Vergabeverfahren 

6.1.1 Die nachfolgenden allgemeinen Hinweise zum Vergabeverfahren ergeben sich aus dem geltenden nationalen Vergaberecht und sollen den Bewerbern innerhalb des Verfahrens helfen, einen wertbaren Teilnahmeantrag abzugeben.  

6.1.2 Es gilt deutsches Recht. Die Angaben im Angebot haben wahrheitsgemäß zu erfolgen. Deutschland sicher im Netz e. V. behält sich vor, Nachweise für die entsprechenden Angaben nachzufordern. Unzutreffende Angaben können zum Ausschluss des Bewerbers führen.  

6.1.3 Angebote und sonstiger Schriftverkehr sind in deutscher Sprache zu verfassen.  

6.1.4 Sofern Begriffe wie Bewerber, Bieter, Mitarbeiter verwendet werden, sind diese geschlechtsneutral zu werten.  

6.1.5 Vertraulichkeit der Vergabeunterlagen  

Die überlassenen Unterlagen und Informationen dürfen nur in Zusammenhang mit dieser Vergabe zum Zwecke der Erstellung eines Teilnahmeantrages und ggf. anschließend der Erstellung eines Angebotes genutzt werden. Eine Nutzung für andere Zwecke sowie die Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich untersagt.  

6.1.6 Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.  

6.2 Hinweise zur Angebotsabgabe und Verfahrensablauf nach Eingang 

6.2.1 Jeder Bewerber darf nur ein Angebot einreichen.  

6.2.2 Bewerbergemeinschaften sind nicht zugelassen.  

6.2.3 Abgabe der Angebote  

Das Angebot ist ausschließlich digital über ausschreibungen@sicher-im-netz.de einzureichen. 

6.2.4 Teilnahmefrist  

Das Angebot muss rechtzeitig bis zum Ablauf der Teilnahmefrist eingegangen sein. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 

07.07.2022, 12:00 Uhr. 

6.2.5 Änderungen, Berichtigungen oder Rücknahmen von Angeboten  

Änderungen oder Berichtigungen der Angebote sind bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zulässig. Angebote können bis zum Ablauf der Teilnahmefrist über ausschreibungen@sicher-im-netz.de zurückgezogen werden.  

6.2.6 Bewerberfragen  

Eventuell auftretende Fragen bzw. Mitteilungen über Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind umgehend, jedoch spätestens bis Freitag, den 24.06.22, 12:00 Uhr, über a.gillwald@sicher-im-netz.de zu stellen.  

Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt, anonymisiert und gegenüber allen Bewerbern gleichermaßen über unsere Homepage (https://www.sicher-im-netz.de/ausschreibungen) bis zum 29.06.2022 beantwortet, sofern sie für den Wettbewerb relevant sind.  

6.4.7 Die Bindefrist für eingereichte Angebote endet am 04.08.2022.  

6.4.8 Prüfung und Wertung der Angebote (Bewertungskriterien

Die Auswahl des Angebots erfolgt anhand folgender Kriterien:  

• Zu erwartende Qualität (40 %) 

• Nachgewiesene Referenzen (20 %) 

• Preis-Leistungsverhältnis (40 %) 

Dem Angebot sind Referenzen für die Realisierung einer vergleichbaren Leistung und Lösungsansätze zu den einzelnen Anforderungen beizufügen, die vom Auftraggeber überprüft werden können (z. B. über einen Link und ggf. Zugangsrechte). 

6.4.9 Zuschlag  

Der Zuschlag erfolgt bis zum 15.07.2022. Mit der Zuschlagserteilung werden auch alle nicht berücksichtigten Bieter:innen informiert  

7. Zeitplan  

Vorbehaltlich nicht absehbarer Ereignisse ist folgender Zeitplan vorgesehen:  

09.06.2021 - Bekanntgabe des Angebotes auf service.bund.de und sicher-im-netz.de/ausschreibungen 

Bis zum 24.06.2022, 12 Uhr - Zeitraum, um Nachfragen zur Ausschreibung zu stellen 

Bis zum 29.06.2022 - Beantwortung aller Fragen und zur Verfügungstellung der Antworten für alle Teilnehmenden unter wwww.sicher-im-netz.de/ausschreibungen 

Bis zum 07.07.2022, 12 Uhr - Fristablauf für den Eingang der Angebote 

15.07.2022 - Abschließende Bewertung und Zuschlag 

KW 29 / 2022 - Beginn der Zusammenarbeit  

8. Einräumung ausschließlicher Nutzungsrechte 

Mit der vollständigen Zahlung der Vergütung erwirbt der Auftraggeber das umfassende, ausschließliche, sich auf alle bekannten Nutzungsarten beziehende, zeitlich unbegrenzte Recht des Contents (Wort, Bild, Video, Audio) und der Anzeigenmaterialien. 

9. Ansprechpartner  

Bei Fragen zur Ausschreibung und zum Projekt wenden Sie sich gerne an: 

Alexander Gillwald, Projektleitung „DsiN-Digitalführerschein (DiFü)“   

Kontakt:  

a.gillwald@sicher-im-netz.de, 030 767581 – 581 

m.bessler@sicher-im-netz.de, 030 767581 – 583 

Deutschland sicher im Netz
Jetzt engagieren und Menschen aufklären
Jetzt bei DsiN mitmachen