Bottom Up: Berufsschüler für IT-Sicherheit

Mangelnde Sensibilisierung von Mitarbeitern ist eine der wesentlichen Schwachstelle der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen. Diesem Aufklärungsdefizit entgegenzuwirken, ist das Ziel des Projekts „Berufsschüler für IT-Sicherheit“: Künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KMU werden bereits im Rahmen ihrer dualen Ausbildung zu IT-Sicherheitsfragen geschult. Praxisnahes IT-Sicherheitswissen wird an Schülerinnen und Schüler vermittelt, die das erworbene Wissen in ihre Betriebe weitertragen – als Beitrag für mehr IT-Sicherheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Hier geht es zur Homepage des Projektes: https://www.dsin-berufsschulen.de/

Das Pilot-Projekt unterteilt sich in zwei Phasen
1. Bedarfsanalyse und Konzeptionierungsphase: Zur Ermittlung der Bedarfe und relevanten Sicherheitsthemen werden Berufsschüler und -lehrer sowie Pilotunternehmen mittels einer quantitativen Onlinebefragung und vertiefender qualitativer Interviews befragt.  Auf der Grundlage dieser Ergebnisse erfolgt die Konzeptionierung von Lern- und Lehrangeboten, die etwa im normalen Unterricht, in Vertretungsstunden oder Projektwochen  genutzt werden können.
2. Erst-Erprobung von Lern- und Lehrangeboten: Die Ergebnisse der Bedarfsanalyse sowie der Konzeptionierungsphase bilden die Grundlage für die Erprobung der praktischen Unterstützungsmaßnahmen. In der Testphase werden dazu unterschiedliche Kanäle und Formate erprobt, um ein möglichst differenziertes Bild ihrer Erfolgsaussichten bei der Vermittlung von IT-Sicherheitswissen zu erhalten.

Nach Abschluss des Pilot-Projektes ist ein bundesweiter Roll-out an Berufsschulen geplant.

Projektnehmer

Deutschland sicher im Netz e.V.
Albrechtstraße 10 b
10117 Berlin

Das Projekt wird mit Mitteln der IT-Initiative Sicherheit in der Wirtschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert und von Google als Projektpartner unterstützt.

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