Für Verbraucher
Für Unternehmen
Fr, 23.11.2018 - 08:00

Siba-News

Datenpanne bei Amazon: Kundendaten teilweise veröffentlicht

Beim Online-Versandhändler Amazon gab es ein Datenleck, wie das Unternehmen selbst bekanntgab. Dabei handelt es sich offenbar nicht um einen erfolgreichen Hackerangriff, sondern um einen Softwarefehler.

 

Betroffene Kunden wurden per E-Mail über den Vorfall informiert – allerdings ist bislang unklar, wie viele Kunden insgesamt betroffen sind und wie es zum Leck kam. Berichten zufolge wurden Klarnamen sowie E-Mail-Adressen von Rezensenten neben deren Produktrezensionen veröffentlicht.

 

Der Fehler wurde bereits behoben und laut Amazon sind andere Daten – wie beispielsweise Passwörter – nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Dennoch rät SiBa den Betroffenen zu großer Vorsicht: Wurden die Daten von Angreifern gesammelt, könnten diese für überzeugende Phishing-E-Mails (beispielsweise im Namen von Amazon) missbraucht werden.

Weitere Sicherheitshinweise

Huawei auf Schwarzer Liste: Geräte können vorerst weiter genutzt werden
Die US-Regierung hat den chinesischen Smartphone- und Tablet-Hersteller auf die sogenannte „Schwarze Liste“ gesetzt, die es US-amerikanischen Unternehmen verbietet, ohne Genehmigung mit Huawei zusammenzuarbeiten. Davon ist auch die Zusammenarbeit zwischen Google und Huawei betroffen, mit Auswirkungen auf Android-Geräte des Herstellers. Zum Hintergrund: Android ist zwar ein quelloffenes... Mehr...
BSI warnt vor gefährlicher Lücke in älteren Windows-Versionen
Microsoft hat am Dienstag im Rahmen des regelmäßigen Patchdays eine Schwachstelle in verschiedenen Windows-Versionen geschlossen. Betroffen ist der sogenannte RDP-Dienst (Remote Desktop Protocol), mit dessen Hilfe man aus der Ferne ein Gerät steuern kann (beispielsweise im Zuge von Wartungsarbeiten). Eine Schwachstelle in diesem Dienst hat deshalb potenziell ernste Folgen: Angreifer könnten... Mehr...
WhatsApp-Update schließt kritische Sicherheitslücke
Ein Update für den Messenger WhatsApp schließt eine kritische Sicherheitslücke, mit deren Hilfe es möglich war, Schadsoftware auf das Gerät des Nutzers aufzuspielen. Die Schwachstelle lag in der Umsetzung der Telefonie-Funktion der App: Durch einen speziell präparierten WhatsApp-Anruf konnte Überwachungssoftware übertragen werden. Nach bisherigen Informationen wurde die Sicherheitslücke nur... Mehr...
Deutschland sicher im Netz
Jetzt engagieren und Menschen aufklären
Jetzt bei DsiN mitmachen