17.03.2017

DsiN-Partner Fraunhofer veröffentlicht Digitalisierungs-Index

Wie unterscheiden sich Hessen und Hamburger beim Online-Shopping? Wie digital ist die Verwaltung in Sachsen im Vergleich zu Schleswig-Holstein? Wo gibt es das beste Mobilfunknetz? Und wo sind digitale Wirtschaft und Forschung am stärksten? Der Deutschland-Index der Digitalisierung 2017 beantwortet diese und weitere Fragen und bietet damit eine regionale Perspektive auf die allumfassende Digitalisierung.

Digitalisierung hat viele Facetten und verschiebt unaufhörlich einst vertraute Grenzen. Dabei bleibt das Phänomen nur schwer fassbar: Allenthalben ändern sich Spielregeln und Wirkungen. Die Digitalisierung selbst lässt sich aber nur schwer beobachten. Zielsetzung des Deutschland-Indexes der Digitalisierung ist es, diese unsichtbare Hand, die hinter nahezu allen Veränderungen unserer Zeit im Verborgenen wirkt, sichtbar zu machen.

Mit dem Deutschland-Index der Digitalisierung 2017 zeichnet Fraunhofer Fokus das komplexe Bild der Digitalisierung mit einer Handvoll einfacher Kennzahlen. Ausführlich wird dabei auf das digitale Angebot der kommunalen Verwaltungen eingegangen. Ein hoher Indexwert steht für eine weit fortgeschrittene Digitalisierung in der untersuchten Dimension. Mehr bedeutet dabei nicht zwangsläufig besser. Vielmehr kommt es auf die richtige Mischung und auf die Frage an, wie die vorhandenen Ressourcen genutzt werden.

 

Der Deutschland-Index der Digitalisierung 2017 von Fraunhofer Fokus wird auf dem BMI-Gemeinschaftsstand im Public Sector Parc der CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover präsentiert.

Schon heute können Sie den Index online ausprobieren und die Länder vergleichen: www.oeffentliche-it.de/digitalindex

Die Publikation zum Deutschland-Index mit allen Analysen steht zum Download bereit unter: www.oeffentliche-it.de/publikationen

Zur Fraunhofer Fokus Homepage geht's hier.

Bild: Fraunhofer Fokus - Deutschland Index der Digitalisierung 2017 (CC BY 3.0)

 
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