Einsatz von Cookies

Eine junge Frau trinkt jeden Morgen ihren Kaffee in demselben Café. Seit Jahren bereitet der Barista täglich den Kaffee für sie zu. Er kennt ihr bevorzugtes Getränk, denn er hat aus ihren bisherigen Bestellungen gelernt. Auch viele Webseiten lernen von ihren Nutzern und bieten ihnen Informationen basierend auf ihren bisherigen Präferenzen an. Zu diesem Zweck kann man auf Ihrem Computer zum Beispiel „Cookies“ einsetzen (aber nicht die, die Sie zu Ihrem Kaffee knabbern...). So kann sich Ihr bevorzugtes Reiseportal merken, dass Sie meistens von einem bestimmten Flughafen abreisen wollen. Anders als der Barista kennen die Webseiten Sie natürlich nicht persönlich, sondern speichern nur Ihre Einstellungen mithilfe eines Cookies.
Und wenn Sie nicht mehr wollen, dass die Webseite sich an Ihre Angaben erinnert, können Sie die Cookies mithilfe der Browsereinstellungen wieder löschen.


Mehr Informationen über Cookies und wie Webseiten diese einsetzen, finden Sie unter www.google.de/gutzuwissen oder hier:

Cookies (englisch „Keks“) sind kleine Textdateien, die an den Browser geschickt und dort gespeichert werden. In dieser Datei werden Informationen gespeichert, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Internetseite stehen. Wenn man dieselbe Webseite oder eine andere des gleichen Anbieters später aufruft, wird die Textdatei dann automatisch wieder an den Anbieter zurückgeschickt.

 
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