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Bayern - ZAC

Die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime (ZAC) bei den Landeskriminalämtern dienen als Single Point of Contact für Wirtschaftsunternehmen und Behörden in allen Belangen des Themenfeldes Cybercrime.

Landeskriminalamt Baden-Württemberg

Zentrale Ansprechstellen Cybercrime (ZAC) sind eng miteinander vernetzte, polizeiliche Kontaktstellen des Bundes und der Länder, die für die Wirtschaft und andere öffentliche und nicht-öffentliche Stellen eingerichtet worden sind, um als kompetenter Ansprechpartner IT-Sicherheitsvorfälle aus diesen Bereichen entgegenzunehmen und zeitnah polizeiliche Erstmaßnahmen zu veranlassen.

ZAC Bundeskriminalamt - Referat SO 41

Bundeskriminalamt Referat SO 41

Im BKA sowie in den LKÄ wurden speziell für Unternehmen sowie öffentliche und nichtöffentliche Institutionen die sogenannten „Zentralen

Ansprechstellen Cybercrime“ (ZAC) eingerichtet.

Diese dienen als „Single Point of Contact“ (SPoC), um als kompetenter Ansprechpartner Informationen zu IT-Sicherheitsvorfällen direkt von Ihnen entgegenzunehmen und zeitnah Erstmaßnahmen mit anschließender Zuweisung an die zuständigen Ermittlungsstellen zu veranlassen.

Kritische Sicherheitslücke gefährdet WhatsApp-Nutzer

Rot
Mittwoch, Oktober 10, 2018 - 14:45
Eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke des Messenger-Dienstes WhatsApp ermöglicht es, ein Smartphone durch einen einzigen Video-Call zu kapern. Potentiell betroffen sind alle WhatsApp-Nutzer. Damit die bestehende Sicherheitslücke nicht ausgenutzt werden kann, sollten WhatsApp-Nutzer schnellstmöglich überprüfen, ob sie die aktuelle Version des Messengers installiert haben. Momentan ist für iPhones die WhatsApp Version 2.18.93 und bei Android Version 2.18.302 aktuell. Alle seit dem 28. September veröffentlichten Versionen sind sicher.

Mindestens 1,3 Millionen vernetzte Kameras in Deutschland verwundbar

Gelb
Dienstag, Oktober 9, 2018 - 15:15
Sicherheitsforscher haben in Hard- und Software des chinesischen Herstellers Xiongmai eine Reihe von Sicherheitslücken gefunden. Dessen Kameras werden unter verschiedenen Namen auch in Deutschland vertrieben. Betroffen sind hierzulande geschätzt mehr als 1,3 Millionen Kameras. Die entdeckten Schwachstellen und –Lücken sind dabei gravierend und fahrlässig: Die Kameras werden mit einem Standardkonto „admin“ ausgeliefert, das nicht durch ein Passwort geschützt wird.

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Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) engagiert sich für Schutz, Sicherheit und Vertrauen in der digitalen Welt bei Verbrauchern und im Mittelstand. Getragen von Unternehmen, Verbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen betreibt DsiN zahlreiche Projekte und Initiativen für digitale Souveränität und Selbstbestimmung im privaten und beruflichen Alltag. DsiN wurde im IT-Gipfel der Bundesregierung gegründet und fördert digitale Aufklärungsarbeit über Bildungs- und Dialogprojekte seit über 12 Jahren.

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