Für Verbraucher
Für Unternehmen
So, 09.09.2018 - 08:00

Siba-News

Plattform Knuddels.de wurde gehackt

Beim sozialen Netzwerk Knuddels.de hat es einen Hack gegeben: Angreifern ist es gelungen, in die Nutzerdatenbank des Anbieters einzudringen und dort sensible Daten zu entwenden. Betroffen sind insgesamt rund 800.000 E-Mail-Adressen.

 

Unter den entwendeten Daten sind neben E-Mail-Adressen und Pseudonymen in einigen Fällen auch Passwörter sowie Klarnamen und Wohnort. Es ist derzeit noch unklar, wie es den Angreifern gelang, an diese Daten zu gelangen. Nutzer des sozialen Netzwerks werden bei der nächsten Anmeldung als Sicherheitsvorkehrung dazu gezwungen, ein neues Passwort zu vergeben.

 

SiBa rät, jeden Online-Zugang mit einem eigenen, starken Passwort zu schützen: Wird ein Passwort für mehrere Zugänge verwendet, sind im Falle eines Hacks oder Datenlecks gleich alle Zugänge gefährdet. Darüber hinaus sollte bei Angeboten, die dies unterstützen, Zwei-Faktor-Authentifizierung als zusätzliche Schutzvorkehrung aktiviert werden.

Weitere Sicherheitshinweise

Kunden von dm sind Ziel betrügerischer Angriffe
Kunden der Drogeriekette dm sind aktuell vermehrt das Ziel von Angriffen: Betrüger versenden derzeit massenhaft E-Mails oder ködern zufällige Personen per Telefon. Behauptet wird, der oder die Empfänger hätten im Rahmen eines Gewinnspiels des Konzerns einen Gutschein über einen höheren Betrag gewonnen. Für die Übersendung des Gutscheinwerts brauche der vermeintliche Absender jedoch eine Reihe... Mehr...
„Collection #1“: Millionen an Zugangsdaten in Hacker-Forum aufgetaucht
Auf der Cloud-Plattform Mega wurde u.a. laut eines Hacker-Forums, Spiegel Online und des Technik-Magazins Wired ein 87 Gigabyte großer Datensatz veröffentlicht, der über 1,16 Milliarden Kombinationen von E-Mail-Adressen und Passwörtern beinhalten soll. Der Datensatz wurde bereits offline genommen. Woher die Daten stammen ist noch unklar. Denkbar ist, dass ein oder mehrere Hacker Informationen aus... Mehr...
Trojaner Emotet in Kombination mit Ransomware im Umlauf
Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wird seit Montag, den 14.01.19, wieder massenhaft der Trojaner Emotet verschickt, über den unterschiedliche Schadsoftware nachgeladen werden kann. Dazu gehören der Bankingtrojaner Trickbot und vermehrt auch die Ransomware Ryuk. Ransomware sind Schadprogramme, die den Zugriff auf die eigenen Daten und Systeme einschränken oder sogar... Mehr...
Deutschland sicher im Netz
Jetzt engagieren und Menschen aufklären
Jetzt bei DsiN mitmachen