SiBa

Sicherheitslücke bei CS:GO und weiteren Spielen entdeckt
Dienstag, 25.Juli 2017

Sicherheitsforscher haben in verschiedenen Spielen der Entwicklungsfirma Valve eine Sicherheitslücke entdeckt, über die ein Angreifer potenziell den Rechner des Spielers übernehmen kann. Betroffen sind CS:GO, Day of Defeat: Source, Half-Life Deathmatch: Source, Half-Life 2: Deathmatch, Team Fortress 2, Portal 2 und Left 4 Dead 2.

Die Schwachstelle nutzt sogenannte "Custom Maps": Spieler haben normalerweise die Möglichkeit, für Online-Spiele bestehende bzw. selbstentwickelte Karten mit eigenen Elementen anzureichern. Das können bspw.
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BKA entdeckt Datensatz mit 500 Mio. Passwörtern
Freitag, 07.Juli 2017

Das Bundeskriminalamt hat auf einer Untergrund-Plattform im Internet eine Sammlung von rund 500 Millionen Zugangsdaten gefunden. Die betreffende Datenbank beinhaltet E-Mail-Adressen mit dazugehörigen Passwörtern im Klartext. Der Ursprung der Datensammlung ist derzeit noch ungeklärt, vermutlich haben die Hintermänner die Daten im Zuge verschiedener Angriffe zusammengesamelt.

SiBa rät, mithilfe des Identity Leak Checker vom Hasso-Plattner-Institut zu überprüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse im Datensatz enthalten ist.
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Erpressungs-Trojaner Petya kehrt zurück
Mittwoch, 28.Juni 2017

Es gibt derzeit eine massive Angriffswelle mit dem Erpressungs-Trojaner Petya. Wie andere sogenannte Krypto-Trojaner auch, verschlüsselt Petya auf betroffenen Geräten Dateien, sodass der Nutzer auf diese nicht mehr zugreifen kann. Zur Freigabe verlangen die Angreifer ein Lösegeld - doch selbst wenn man bezahlt, gibt es keine Garantie, dass man die Dateien tatsächlich zurück erhält.

Der Hauptschwerpunkt der aktuellen Angriffswelle liegt in Russland und in der Ukraine, allerdings sind auch in Deutschland bereits erste Fälle gemeldet worden.
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WhatsApp-Nutzer könnten abgemahnt werden
Dienstag, 27.Juni 2017

Wer den Messenger-Dienst WhatsApp nutzt, erlaubt es der App, die Daten im eigenen Telefonbuch automatisch abzugleichen: Alle Telefonnummern im Telefonbuch werden zusammen mit dem hinterlegten Klarnamen an WhatsApp übertragen, damit der Dienst erkennen kann, welche Kontakte ebenfalls WhatsApp nutzen.
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Gefälschte Nachrichten mit Rechnungen verbreiten vermehrt Schadsoftware
Montag, 19.Juni 2017

Angreifer nutzen verschiedene Möglichkeiten, um Schadsoftware zu verbreiten. Besonders beliebt ist weiterhin der Versand gefälschter Nachrichten (E-Mails, Messenger, Chats etc.) mit präparierten Rechnungen im Anhang: Angeblich von Rechtsanwaltskanzleien, Inkassobüros oder Online-Dienstleistern stammend, behaupten die Nachrichten, dass der Empfänger einen Rechnungsbetrag offen hätte - Details gebe es in der Rechnung anbei.

Doch der Anhang enthält Schadsoftware, die nach dem Öffnen der Datei versucht, sich auf dem Rechner einzunisten.
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Neue Android-Schadsoftware nistet sich tief im System ein
Freitag, 09.Juni 2017

Sicherheitsforscher haben eine neue Android-Schadsoftware mit dem Namen "Dvmap" entdeckt. Das Besondere: Die Schadsoftware gräbt sich deutlich tiefer in das infizierte System ein als vergleichbare Trojaner in der Vergangenheit. Dafür nutzt Dvmap eine Reihe von Schwachstellen in verschiedenen Android-Versionen.

Bisher wurde Dvmap nur im Code einer App entdeckt, die inzwischen wieder vom Google Play Store entfernt wurde.
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