Wirtschaftspionage

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums und des Bundesamtes für Verfassungsschutz entstehen durch Wirtschaftsspionage in Deutschland jährlich Schäden in Höhe von 50 Milliarden Euro. Der Ingenieursverband VDI schätzt die Schäden sogar auf 100 Milliarden Euro pro Jahr. Unternehmen sind also gut beraten, sich gegen kriminelle Ausspähung zu schützen.

Schützen Sie Ihre Kronjuwelen!

DsiN rät Unternehmen, besonders wichtige Daten zu identifizieren und mit hoher Priorität zu schützen, etwa sensible Kundendaten sowie Innovationen und Spezialkenntnisse, die für andere Unternehmen relevant sind.

Bei der Absicherung sind sowohl technische als auch organisatorische Maßnahmen erforderlich. Technischer Schutz ist angesichts fortlaufender Innovation und neuer Entwicklungen regelmäßig zu aktualisieren und zu prüfen. Organisatorische Vorkehrungen sollten darauf abzielen, ein Einschleusen von Tätern zu vermeiden und die Mitarbeiter für die Gefahren der Wirtschaftsspionage zu sensbilisieren.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist für Unternehmen Ansprechpartner bei Verdacht auf Wirtschaftsspionage.

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