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Pressemitteilung

80 Prozent wünschen sich im Home Office mehr Cybersicherheit

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass ein erheblicher Nachholbedarf beim Thema IT-Sicherheit und Datenschutz im Homeoffice besteht. Daher sollen Unternehmer entsprechende Hilfsangebote in Anspruch nehmen und passende Maßnahmen umsetzen.
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Berlin, 26. Januar 2022 – acht von zehn Mitarbeitern beklagen mangelnde Hilfestellungen des Unternehmens für die Arbeit von Zuhause. Nach einer Studie des Sicherheitsunternehmens Kaspersky sind mobile Arbeitnehmer vielfach auf eigene Schutzvorkehrungen angewiesen. So nutzen zwar 38 Prozent den privaten Computer für die Arbeit von zu Hause. Vorgaben zur Absicherung der eigenen IT-Geräte oder Heimnetzwerke durch den Arbeitgeber sind dabei jedoch die Ausnahme. 

Dazu erklärt TISiM-Leiterin Sandra Balz:
„Die Verantwortung für IT-Sicherheit und Datenschutz gilt natürlich auch für externe Arbeitsplätze. Hier besteht in vielen Betrieben noch erheblicher Nachholbedarf. Es geht um technische Vorkehrungen sowie zusätzliche Mitarbeiter-Awareness. Wir appellieren daher an Unternehmen, entsprechende Hilfsangebote in Anspruch zu nehmen und passende Maßnahmen umzusetzen.“

Die Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM) bietet mit dem Sec-O-Mat einen einfachen Einstieg für passgenaue IT-Sicherheitsmaßnahmen. Im aktuellen Themenquartal steht das sichere Arbeiten im Home Office im Mittelpunkt. 

Weitere Informationsmaterialien zum sicheren Arbeiten im Home Office finden Sie hier.

Die Studie des Sicherheitsunternehmens und DsiN-Mitglied Kaspersky finden Sie hier.

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