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Digitaler Selbstschutz im Überblick

Digitale Angebote und Geräte bereichern und erleichtern den Alltag. Der digitale Selbstschutz schützt vor ungewollten und unangenehmen Nebenwirkungen.
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Digitale Angebote und Geräte bereichern und erleichtern den Alltag an vielen Stellen, die Grenze zwischen analogem und digitalem Leben verwischt zunehmend. Das wirft neue Fragen hinsichtlich der sicheren Anwendung auf – und neue Risiken. Eine aktive Auseinandersetzung mit der sicheren digitalen Mediennutzung schützt vor ungewollten und unangenehmen Nebenwirkungen.

Digitaler Selbstschutz: Was ist das?

Nichts anderes als das richtige Verhalten im Netz. Eine große Anzahl an Sicherheitsvorfällen im Netz lässt sich verhindern, indem bestimmte Vorkehrungen getroffen und gewisse Regeln beachtet werden. Der digitale Selbstschutz setzt dabei vor allem auf zwei Punkte: mögliche Fallen und Gefahren erkennen – und, zweitens, richtig reagieren. Das gilt auch im Umgang mit persönlichen Daten und Rechten.

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Nehmen Sie digitalen Schutz selbst in die Hand – mit den Tipps von DsiN:

DsiN stellt zu vielen Aspekten des digitalen Lebens Handlungsempfehlungen und Tipps bereit. Die wichtigsten haben wir für Sie zusammengefasst:

  • Treffen Sie Vorkehrungen auf Ihren IT- Geräten: Versorgen Sie Geräte und Dienste mit aktueller Antivirensoftware sowie starken Passwörtern und nehmen Sie regelmäßig Updates vor.
  • Verschlüsseln Sie Daten und Festplatten: Im Fall der Fälle sind Ihre Daten am besten durch verschlüsseltes Abspeichern auf mehreren Datenträgern geschützt. Das können lokale Geräte wie USB-Sticks sein, aber auch ein Cloud-Dienst.
  • Verschlüsseln Sie Ihre E-Mail-Kommunikation: Informieren Sie sich über die Verschlüsselungstechnik Ihrer Anbieter. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung schützt vor ungewollten Zugriffen durch Dritte.
  • Vermeiden Sie unnötige Datenspuren: Über die Einstellungen ihres Browsers können sie Cookies und Ihren Browserverlauf löschen. Ähnliches gilt für den Suchverlauf von Suchmaschinen. 
  • Achten Sie in sozialen Netzwerken auf Ihre Privatsphäre: Entscheiden Sie sehr bewusst, welche Bilder, Nachrichten und Informationen Sie öffentlich machen – und wer diese einsehen darf. Weisen Sie auch Freunde darauf hin.
  • Basisschutz auch für mobile Geräten beachten: Nutzen Sie eine Bildschirmsperre und verschlüsseln Sie wichtige Daten. Installieren Sie Antivirenprogramme und halten Sie das Betriebssystem und wichtige Apps durch Updates aktuell.

 

So geht’s: Weitere Tipps und Tricks für die Praxis

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