Digital-Kompass startet Initiative für mehr digitale Teilhabe von Menschen mit Lern- und Leseschwierigkeiten
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Google hat ein Sicherheitsupdate für den Webbrowser Chrome veröffentlicht, das insgesamt 21 Schwachstellen schließt. Besonders kritisch ist eine Sicherheitslücke mit hohem Risiko (CVE-2026-5281), die bereits aktiv im Internet angegriffen wird.
Bei der Schwachstelle handelt es sich um einen sogenannten Use-after-free-Fehler. Dabei greift Programmcode auf bereits freigegebenen Speicher zu, wodurch undefinierte Inhalte entstehen. Angreifer können diese Speicherfehler gezielt ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen und auszuführen.
Die Angriffe erfolgen über präparierte Webseiten, die beim Aufruf im Browser den Fehler auslösen. Dadurch können Systeme kompromittiert und sensible Daten gefährdet werden. Google bestätigt, dass bereits ein funktionierender Exploit existiert und aktiv eingesetzt wird.
Neben dieser aktiv ausgenutzten Lücke wurden weitere Sicherheitsprobleme mit hohem und mittlerem Risiko behoben. Nutzer:innen sollten daher dringend sicherstellen, dass ihr Browser auf dem aktuellen Stand ist.
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Quelle der Meldung: Jetzt aktualisieren! Chrome-Sicherheitslücke wird angegriffen | heise online
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