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Corona-Warn-App: Der DsiN-News-Blog für Verbraucher:innen

Die neuentwickelte Tracing-App der Bundesregierung soll helfen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Deutschland sicher im Netz erklärt im News-Blog, was Nutzer:innen wissen müssen.
Der DsiN-Blog zur Corona-Warn-App

Sie ist eines der wichtigsten Digitalthemen in den vergangenen Monate: Die Corona-Tracing-App der Bundesregierung. Die Entwicklung der Corona-Warn-App (CWA) – so der offizielle Name der Anwendung - nahm mehrere Monate in Anspruch. Deutschland sicher im Netz klärt bundesweit in zahlreichen Projekt-Anlaufstellen über die sichere Nutzung der App auf. Im Blog finden Sie aktuelle Updates und Hinweise. Allgmeine Informationen zur Funktionalität der App können Sie im Artikel "So funktioniert die Corona-Warn-App" nachlesen. 


+++Update 04.05.2021: Mit dem Update 2.1. der Corona-Warn-App, das ab sofort verfügbar ist, können Nutzer:innen das Ergebnis von Schnelltests teilen. Das Update soll die Kontaktverfolgung unterstützen, aber auch den Alltag erleichtern. Anwender:innen könnn nach dem Schnelltest in bestimmten Einrichtungen einen QR-Code einscannen und erhalten dann kurze Zeit später per App das Testresultat. Die App zeigt ein negatives Ergebnis 48 Stunden lang an. Damit kann sie auch beim Einkaufen oder beim Friseurbesuch vorgelegt werden. Weitere Informationen zum Update gibt es auf bundesregierung.de 


+++Update 29.04.2021: Seit dem 21. April 2021 ist die Version 2.0 der Corona-Warn-App erhältlich. Mit dem neuesten Update hat die App nun die Funktion „Check-in“ erhalten. Mit ihr ist es ab sofort möglich, sich beim Besuch öffentlicher Einrichtungen anonym zu registrieren. Wird eine ebenfalls „eingecheckte“ Person im Nachhinein positiv getestet, kann die Kontaktverfolgung bzw. eine Warnung durch die App so leichter erfolgen. Die App arbeitet wie in den vergangenen Versionen mit anonymisierten IDs, sodass die Identität der Nutzer:innen nicht hinterlegt wird. Weitere Informationen zur Funktionalität der Corona-Warn-App hat u. a. das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zusammengestellt.

Darüber hinaus sind bereits weitere Funktionen für die Anwendung in Planung, darunter die Anzeige des Ergebnisses von Schnelltests sowie eine Einbindung des künftigen digitalen Impfpasses (Q.: Focus). +++


+++Update 31.03.2021: Die Corona-Warn-App soll laut taggesschau.de eine neue Funktion erhalten. Künftig soll es möglich sein, über die App an öffentlichen Orten wie Restaurants oder bei Veranstaltungen mittels eines QR-Codes einzuchecken. Wird ein Gast im Nachhinein positiv auf das Virus getestet, kann er sein Ergebnis an einen Server des Robert-Koch-Instituts übermitteln. Die anderen Anwesenden erhalten dann eine entsprechende Warnung in der App. Die Identität der Nutzer:innen bleibt auch nach dem neuen Update und bei Nutzung der Funktion weiterhin anonym.+++


+++Update 25.02.2021: Die Bundesregierung hat in dieser Woche bekannt gegeben, dass die Risikoberechnung der Corona-Warn-App angepasst wurde. Grund für die Änderungen ist unter anderem das erhöhte Infektionsrisiko durch die neuen Virusvarianten. Die Zeitspanne für das Herausfiltern von Kurzkontakten wurde dabei von zehn auf fünf Minuten gesenkt. „Das bedeutet, Ein Kontakt zwischen zwei Personen wird nun bereits nach fünf Minuten berücksichtigt und nicht wie bislang erst nach einer Begegnung von mindestens zehn Minuten,“ heißt es von Seiten der Bundesregierung. Die Anpassung sei nach umfangreichen Tests durch das Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen erfolgt.

Hier stellt die Bundesregierung weitere Informationen zur Anpassung der Risikoberechnung bereit.+++


+++Update 23.02.2021: 85 Prozent der Bundesbürger:innen wünschen sich mehr Funktionen für die Corona-Warn-App, das zeigt eine aktuelle representative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands und DsiN-Mitglieds Bitkom, die im Januar 2021 mit mehr als 1000 Befragten über 16 Jahren durchgeführt wurde. 57 Prozent der Menschen in Deutschland wünschen sich sogar konkrete Anreize, um die Nutzung der Corona-Warn-App voranzutreiben.

Insgesamt zeigt die Studie: Je länger die Pandemie andauert, desto mehr Menschen wollen die Corona-Warn-App einsetzen. Gespalten sind die Meinungen der Menschen in Deutschland in Bezug auf den Datenschutz: 59 Prozent der Befragten meinen, der Datenschutz erschwere die Bekämpfung der Pandemie, dagegen begrüßen 43 Prozent, dass der Datenschutz auch in dieser besonderen Zeit nicht gelockert wird. +++


+++ Update 02.02.2021: Mit dem neuesten Update der Corona-Warn-App stellt die Anwendung weitere Informationen für die Nutzer:innen zur Verfügung. So sind auf dem Startbildschirm neben der eigenen Risikobewertung nun auch allgemeine Zahlen zum Infektionsgeschehen in Deutschland abgebildet. Dazu zählen die bestätigte Zahl der täglichen Neuinfektionen, die über die App warnenden Personen, der Wert für die aktuelle 7-Tage-Inzidenz und der sogenannte R-Wert. +++


+++ Update 19.01.2021: Zu Beginn des Jahres wurden weitere Updates für die Corona-Warn-App angekündigt. In den kommenden Wochen sollen die Funktionen der App deutlich ausgebaut werden. Zudem soll die App ab Mitte Februar auch auf den älteren iPhone-Modellen 5s und 6 laufen können, kündigte das Bundesgesundheitsministerium in der vergangenen Woche an.

Zu den neuen Funktionen gehört ein Dashboard mit aktuellen Informationen zum Infektionsgeschehen sowie eine Darstellung der Begegnungshistorie, die Nutzer:innen genauer über den Zeitpunkt von Risikobegegnungen informiert. Die neuen Funktionen werden dabei im Einklang mit dem geltenden Datenschutz umgesetzt, so die Entwickler. Weitere Informationen zu den geplanten Updates der Corna-Warn-App finden Interessierte unter anderem bei t3n, heise sowie dem Spiegel. +++

 


+++ Update 30.12.2020: Die Corona-Warn-App erhält mit der Version 1.10 eine neue Funktion, wie mehrere Medien berichten. Demnach gibt es nun ein integriertes Kontakttagebuch, in dem Nutzer:innen festhalten können, mit wem sie sich getroffen haben. Im Falle eines positiven Tests können die Nutzer:innen das Tagebuch dem zuständigen Gesundheitsamt für die wichtige Kontaktnachverfolgung freiwillig zur Verfügung stellen. Flüchtige, unbekannte Kontakte registriert die App weiterhin über den Abgleich der stetig neu generierten ID’s der Geräte.

Derzeit können Android-Nutzer:innen das Update nicht manuell herunterladen. Die Neuerungen sollen in den nächsten Tagen zur Verfügung stellen. Für IOS besteht die Möglichkeit, das Update im App-Store manuell zu installieren. +++


+++ Update 16.12.2020: Die Corona-Warn-App ist nun auch als Open-Scource-Version zum Download über F-Droid verfügbar. Bei der App handelt es sich um einen Fork der Corona-Warn-App der Bundesregierung. Sie nutzt freie Software anstelle der proprietären Komponenten von Apple und Google und ist auf Android-Geräten nutzbar. Damit ist die Corona-Warn-App nun vollständig auch als freie Version verfügbar, berichtet netzpolitik.org.

Für die offizielle Corona-Warn-App seien laut Tagesspiegel Background mit künftigen Updates auch neue Funktionen geplant, die u. a. die Messgenauigkeit verbessern und ein Kontakt-Tagebuch bereitstellen sollen. +++


+++ Update 07.12.2020:  Rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland wurden durch die Corona-Warn-App bereits vor einer möglichen Infektion gewarnt, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Bisher haben über 100.000 Nutzer einen positiven Corona-Test in der App geteilt“, sagte der Kanzleramtschef Helge Braun in einem Interview mit Welt am Sonntag. Insgesamt 23,5 Millionen mal wurde die App laut Robert-Koch-Institut (RKI) bislang heruntergeladen.

Auch die Anbindung von Test-Laboren an die Corona-Warn-App schreitet voran: Rund 4,8 Millionen Testergebnisse – positive und negative – sind nach Angaben des RKI bislang per Corona-Warn-App an Nutzer:innen übermittelt worden. +++


+++ Update 20.11.2020: Zu Beginn der Woche haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschef:innen der Länder in einer Beschlussfassung neue Funktionen für die Corona-Warn-App angekündigt. Demnach sind in den kommenden Wochen drei weitere Updates geplant. Sie sollen den Warnprozess vereinfachen, Erinnerungen für das Eintragen eines positiven Testergebnisses senden und aktuelle Informationen zum Infektionsverlauf bereitstellen.

Weitere Updates sind im kommenden Jahr vorgesehen. Laut Beschluss würden derzeit rund 3000 positive Tests von Nutzer:innen täglich an die App übermittelt. +++


Ausblick auf die kommenden Funktionen der Corona-Warn-App. Q.: https://cdn.netzpolitik.org/wp-upload/2020/11/Corona-Warn-App-Stand-15.1...



+++ Update 11.11.2020: Die Corona-Warn-App warnt Nutzer:innen im Falle einer sogenannten Risikobegegnung in mehreren Stufen. So kennzeichnet die App ein unbekanntes, niedriges und erhöhtes Risiko basierend auf Länge und Nähe des Kontakts. Was Nutzer:innen bei einen erhöhten Risiko freiwillig tun können, sehen sie in diesem Fall direkt in den Empfehlungen der Corona-Warn-App. +++


Q.: Robert-Koch-Institut. Vollständige Grafik als PDF abrufbar unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/WarnApp/Funktion_Detail.pdf?__blob=publicationFile.


+++ Update 06.11.2020: Die Corona-Warn-App wird in den kommenden Wochen und Monaten weitere Funktionen und Updates erhalten. Geplant sei unter anderem eine Erinnerungsfunktion, damit Nutzer:innen ihre Testergebnisse auch tatsächlich in der App melden, ein Check-in um die Nachverfolgung in Restaurants und Co. zu erleichtern, sowie ein Kontakttagebuch, indem Nutzer:innen eigenständig ihre Kontakte festhalten können. Das berichtet das Technologie-Magazin t3n. Aktuell läuft die Corona-Warn-App auf Version 1.5.1 (Android) bzw. 1.5.3 (iOS). Bis Ende November soll die Anwendung zur Version 1.7 weiterentwickelt sein. +++


+++ Update 02.11.2020: Mit dem heutigen Montag treten die neuen Corona-Regelungen der Bundesregierung in Kraft. Wichtigste Maßnahme ist es, Kontakte zu anderen Menschen zu reduzieren. Auch Abstand halten, Hände waschen, Alltagsmaske tragen und Räume regelmäßig lüften tragen dazu bei, das Infektionsrisiko für sich selbst und andere zu verringern. Nicht zuletzt ist auch die Corona-Warn-App ein zentrales Tool, um Infektionsketten nachzuvollziehen und Nutzende über mögliche Risiko-Kontakte zu informieren.  

Aktuell wurde die Corona-Warn App bereits mehr als 20 Millionen Mal heruntergeladen. Je mehr Menschen die Warn-App nutzen, desto besser kann sie dazu beitragen, das individuelle Risiko zu ermitteln. Außerdem sind viele Labore deutschlandweit mittlerweile an die App angebunden, sodass Corona-Testergebnisse direkt über die App abgerufen werden können. Die Corona-Warn-App kann über den Apple Store sowie über den Google Play Store heruntergeladen werden. 

Erklärt wird die Funktionsweise der App in diesem Video:  

 

DsiN wird in den kommenden Wochen wieder regelmäßig über die sichere Nutzung der Corona-Warn-App informieren.  +++


 

+++ Update 09.09.2020: Die Entwickler der Corona-Warn-App haben mit dem neuesten Update (Version 1.3.0) eine Schwachstelle der Anwendung behoben. Es ist nun möglich, im Gegensatz zu den vorherigen Versionen, den Status der Risikoermittlung alle 24 Stunden manuell zu aktualisieren. Dadurch wird nicht länger die grauunterlegte Meldung "Unbekanntes Risiko" angezeigt. Mittlerweile verzeichnet die App rund 18 Millionen Downloads. +++
 


+++ Update 06.08.2020: Rund 16,6 Millionen Downloads verzeichten die Corona Warn App aktuell. Dabei wurde die App 8,8 Millionenin Googles Play Store heruntergeladen, 7,8 Millionen mal im Apple App Store. Auf die Marktanteile berechnet installieren iPhone-Besitzer die App also häfiger als Nutzer:innen von Android-Geräten, berichtet der Stern.

Aktuell seien nur etwa die Hälfte der Corona-Testlabore digital an den Verifikationsserver der Corona-Warn-App angebunden. Das erschwert die Infektionsnachverfolgung, berichten unter anderem heise.de sowie die Zeit. Um einen Missbrauch der App zu verhindern, muss eine in der App gemeldete Infektion offiziell bestätigt werden. Das geschieht mittels einer TAN oder eines QR-Codes, die vom Testlabor ausgegeben werden.

Was genau bei einem Risiko-Kontakt zu tun ist, erklärt in einem aktuellen Beitrag die Apotheken-Umschau+++


+++ Update 03.08.2020: Wie die Tagesschau kürzlich berichtete, sollen verschiedene Corona-Apps bis zum Ende des Sommers EU-weit miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. So könnten auch Reisende durch die Anwendungen gewarnt werden. Eine Vernetzung soll dabei nur unter Apps möglich sein, die wie die Corona-Warn-App auf eine dezentrale Speicherung setzen. +++


+++ Update 30.07.2020: Nach Bekanntwerden einiger Schwachstellen der Anwendung hat sich der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber über Twitter für eine bessere Kommunikation zu Problemen mit der App seitens der Betreiber ausgesprochen. Dies sei auch für das Vertrauen in die App und ihren Erfolg wichtig.

Im Online-Vortrag für den Digital-Kompass erläuterte Ulrich Kelber vor wenigen Wochen die Funktionsweise der App und erklärte Aspekte beim Datenschutz. Wie Nutzer:innen die Funktionalität der Messung verbessern können, erfahren Sie weiter unten im Blog. +++


+++ Update 28.07.2020: Nutzer:innen der Corona-Warn-App können einsehen, ob die Anwendung zuverlässig misst. Für Android-Betriebssysteme gehen Sie dafür folgendermaßen vor: 

1) Klicken Sie auf "Einstellungen".
2) Wählen Sie "Google" und dann "Covid-19-Benachrichtigungen"
3) Wählen Sie "Überprüfung auf mögliche Begegnungen" und geben Sie ihren PIN/Fingerprint ein

Apple-Nutzer:innen gehen wie folgt vor:

1) Gehen Sie auf "Einstellungen"
2) Wählen Sie "Datenschutz" und dann "Health"
3) Gehen Sie zu "COVID-19-Kontaltprotokoll"
4) Scrollen Sie runter und wählen Sie "Kontaktüberprüfungen" und verfizieren Sie sich per PIN oder Touch ID

Nun erscheint eine Liste mit Daten und Uhrzeiten. Im Idealfall erscheinen die letzten 14 Tage hier. Wenn die Liste Lücken aufweist, hat an diesem Tag keine Kontaküberprüfung stattgefunden. Möglichweise, weil die App Fehler bei der Hintergrundaktualisierung aufgewiesen hat bzw. bei Apple-Geräten nach wie vor entsprechende Schwachstellen aufweist. Das Bundesgesundheitsministerium teilte mit, dass mit dem neuesten Update die Hintergrundaktualisierung optimiert wurde. Um die Zuverlässigkeit der Messung zu erhöhen, können Nutzer:innen die App einmal am Tag manuell öffnen. +++


+++ Update 24.07.2020: Ein Sprecher der Softwarefirma SAP räumt in der Presse Probleme mit einer früheren Version der Corona-Warn-App für viele Android-Geräte ein. Die Schwierigkeiten entstanden durch die Eigenheit mancher Android-Modelle, den automatischen Abgleich von Apps im Hintergrund zu unterbinden.

Nutzer:innen wird empfohlen, die Hintergrundaktualisierung zu prüfen und ggf. manuell auf die aktuelle App-Version updaten. Aktivieren Sie dann die Hintergrundaktualisierung. Hierzu aktivieren Sie in Ihren Einstellungen sowohl unter "Datennutzung" die Mobilfunkdaten als auch in der Liste Ihrer Apps unter "Corona-Warn" und "Datennutzung" die Hintergrunddaten. +++

Corona-Warn-App: Hintergrundaktivitäten für Android einschalten

 


+++ Update 21.07.2020: Die Corona-Warn-App hat ein neues Update erhalten und ist nun auch auf türkisch verfügbar. Zudem zeigt die Risiko-Anzeige nun nicht mehr an, ob oder an wie vielen Tagen die App aktiv gewesen ist, sondern nur ob sie es dauerhaft ist, sodass die Risiko-Ermittlung auch funktionieren kann. +++


+++ Update 16.07.2020: Heute auf den Tag genau einen Monat steht die Corona-Warn-App nun zum Download zur Verfügung. Fast pünktlich zum Jubiläum soll Ende der Woche auch die türkischsprachige Version der App an den Start gehen. Das sagte Regierungsprecher Steffen Seibert dem WDR. Bislang sind nur die Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar. In Arbeit ist zudem eine Schnittstelle der Corona-Warn-App mit anderen Corona-Apps. So könnten z. B. Urlauber:innen auch außerhalb Deutschlands die App wirksam nutzen. +++ 


+++ Update 14.07.2020: Knapp einen Monat ist die Corona-Warn-App nun in Deutschland und auch in weiteren europäischen Ländern verfügbar. Mehr als 15,7 Millionen Mal wurde sie bereits installiert. Da die erste Version der App nach 14 Tagen Probleme mit dem  Weiterzählen hat, werden besonders Nutzer:innen erster Stunde gebeten, die App mit mindestens der Version 1.0.3. zu aktualisieren (aktuelle Version: 1.0.7.). Danach ist es möglich, dass der Tagezähler wieder von vorn beginnt. Zurückliegende Kontakte sind aber weiterhin auf dem Gerät gespeichert und nicht verloren, so ein Sprecher der SAP Deutschland.

Grundsätzlich ist es ratsam, Sicherheitsupdates auf Ihrem Gerät zu automatisieren. 

Automatische Updates für Android:

  1. Öffnen Sie die Google Play Store App.
  2. Tippen Sie auf das Dreistrich-Menü-Einstellungen.
  3. Tippen Sie auf Automatische App-Updates.

Automatische Updates für iOS:

  1. Öffnen Sie die Einstellungen auf Ihrem iPhone oder iPad.
  2. Wechseln Sie dort zum Reiter „Allgemein" und tippen Sie auf „Hintergrundaktualisierung".
  3. Aktivieren Sie die „Hintergrundaktualisierung", indem Sie den Regler nach rechts schieben. Es erscheinen nun alle installierten Apps, die das Feature unterstützen. Hier können Sie festlegen, welche Programme sich im Hintergrund automatisch aktualisieren sollen.
  4. Tipp: Die ständige Internetverbindung, die für die Hintergrundaktualisierung benötigt wird, kann die Akkulaufzeit beeinflussen. +++
     

+++ Update 07.07.2020: Das RKI hat über Twitter mitgeteilt. dass die Corona-Warn-App nun in allen EU-Staaten, Großbritanien, der Schweiz und Norwegen zum Download verfügbar ist. Hier finden Sie weitere Informationen zur Corona-Warn-App im Ausland. +++


 


+++ Update 03.07.2020: Ab sofort ist ein iOS-Update für die Corona-Warn-App verfügbar. Das Update für Android-Nutzer erschien bereits am 20. Juni. Haben Sie automatische Updates auf Ihrem Smartphone deaktiviert, dann veranlassen Sie die Aktualisierung so bald wie möglich manuell. Die Corona-Warn-App sollte immer auf dem aktuellsten Stand auf Ihrem Smartphone laufen. +++


+++ Update 02.07.2020: Im ersten Erklärvideo von "Digitaler Engel TV", dem neuen YouTube-Format für Ältere, dreht sich alles um die Corona-Warn-App der Bundesregierung: +++

Die Corona-Warn-App für Senior*innen erklärt: So funktioniert die App.

 


+++ Update 30.06.2020: Die Zahl der Downloads der Corona-Warn-App ist am Montag auf 14 Millionen gestiegen. Das entspricht 17 Prozent der Bevölkerung. Die Bundesregierung ist Medienberichten zufolge zudem derzeit mit Apple und Google im Gespräch, um die App auch für ältere Smartphones kompartibel zu machen. +++


+++ Update 29.06.2020: Das Bundesministerium für Gesungheit weist via Twitter darauf hin, dass es Betrüger:innen versuchen mit falschen Apps Schadsoftware zu verbreiten. Die Corona-Warn-App deshalb nur über die offiziellen Links im App Store und Google Play Store herunterladen. +++


+++ Update 29.06.2020: Die Corona-Warn-App zeigt bei Apple-Geräten vereinzelt Fehlermeldungen an. Es wird eine Meldung eingeblendet, laut der die Anwendung regional möglicherweise nicht unterstützt werde. Laut Entwicklerteam liegt das Problem bei Apple. Die Funktionsfähigkeit der App soll trotz Fehlermeldung nicht eingeschränkt sein. +++


+++ Update 26.06.2020: Bisher konnte die Corona-Warn-App aus dem App- oder Play Store ausschließlich von Konten aus Deutschland heruntergeladen werden. Nun wird die App schrittweise auch in weiteren europäischen Ländern zur Verfügung gestellt. Die Corona-Warn-App ist nun auch in Österreich, Belgien, Bulgarien, Tschechien, Dänemark, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden, Polen und Rumänien nutzbar, teilte das Robert-Koch-Institut per Twitter mit.  Die App ist bereits mehr als 13 Millionen mal heruntergeladen worden. +++


+++ Update 23.06.2020: Nach einer Woche wurde die Corona-Warn-App bereits fast 12 Millionen mal heruntergeladen. Fast 15 Prozent der Menschen in Deutschland haben die App damit bereits installiert. +++


+++ Uptdate 22.06.2020: Neue Studie zeigt: Mehr als ein Viertel der Befragten hat Zweifel am Nutzen der Corona-Warn-App. +++


+++ Uptdate 19.06.2020: Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, verteidigt Corona-Warn-App gegen Kritik. +++


+++ Uptdate 17.06.2020: Die Corona-Warn-App verzeichnet bereits über eine Million Downloads im Google Play Store. Ähnlich hoch dürfte die Zahl der Download im App Store sein. +++


+++ Update 16.06.2020: Die Corona-Warn-App kann direkt im App Store und Google Play Store heruntergeladen werden oder über die offizielle Seite der Bundesregierung. Wichtiger Hinweis: Die Anwendung benötigt mindestens die iOS-Version 13.5, bei Android-Geräten die Version 6.0. +++


+++ Update 16.06.2020: Dr. Michael Littger von DsiN zum Start der Corona-Warn-App: „Wichtige Verhaltensregeln fehlen komplett.“ Der Geschäftsführer von Deutschland sicher im Netz weist darauf hin, dass so kurz vor dem Startschuss noch immer die wichtigsten Fragen der Verbraucher*innen nicht geklärt sind. Und obwohl der Bundesdatenschutzbeauftragte eindringlich davor warnte, den Zugang zu Geschäften oder gar der eigenen Arbeitsstelle von der Nutzung der Corona-Warn-App abhängig zu machen, steht diese Befürchtung dennoch für viele Menschen im Raum. „Bei unseren Anlaufstellen bei Deutschland sicher im Netz geht es erst jetzt richtig los mit den Verbraucherfragen“, sagt Littger. Wir haben unsere Teams in den vergangenen Wochen auf diese Fragen vorbereitet. Denn wir sind überzeugt, dass die Akzeptanz der Corona-Warn-App mehr persönliche Gespräche und Begleitstrukturen erfordert.“ +++


+++ Update 15.06.2020: Bundesdatenschutzbeauftragter Ulrich Kelber warnt: "Die Aufforderung zur Nutzung der App durch Arbeitgeber, Geschäfte oder ähnliches würde schon nach bestehender Gesetzeslage datenschutzrechtlich nur in Ausnahmefällen Stand halten." +++


+++ Update 15.06.2020: Corona-Warn-App startet am morgigen Dienstag. Mehreren Medien zufolge soll der Download schon am Montagabend möglich sein. Download und Nutzung sind freiwillig. +++

 


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