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Junge Menschen wachsen heutzutage von klein an mit dem Internet auf. Als „Digital Natives“ lernen sie so schon früh den intuitiven Umgang mit dem Netz und modernen Angeboten und Technologien. Dabei kommt jedoch oft die Sicherheit zu kurz: Der DsiN-Sicherheitsindex zeigt jedes Jahr, dass junge Menschen vor allem bei zwei Gruppen überrepräsentiert sind: Bei den „Fatalisten“, die zwar um die Gefahren wissen, Schutzmaßnahmen aber als zwecklos empfinden, sowie bei den „Gutgläubigen“, die trotz der Gefahren nach dem Motto „Es wird schon nichts passieren…“ keine Schutzvorkehrungen treffen.

Initiiert auf dem 8. Nationalen IT-Gipfel, motiviert der Jugendwettbewerb myDigitalWorld seit 2014 deshalb jedes Jahr junge Menschen dazu, sich mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen und zu zeigen, wie sie das Netz für sich und für andere ein Stück sicherer machen. Zahlreiche kreative Projekte, Aktionen oder Konzepte, die Cybermobbing, Datenklau und Co den Kampf ansagen, wurden in den vergangenen Jahren bereits ausgezeichnet.

DsiN kooperiert in den Schuljahren 2016/2017 und 2017/2018 beim Jugendwettbewerb mit dem Schülerwettbewerb zur politischen Bildung der Bundeszentrale für politische Bildung und trug das Thema „Sicherheit im Netz“ mit zwei eigenen Aufgabenstellungen so in den größten deutschsprachigen Wettbewerb zur politischen Bildung. Auf diese Weise konnten mehr Schülerinnen und Schüler den je erreicht werden. Darüber hinaus wird der Wettbewerb vom DsiN-Schirmherr Bundesinnenministerium unterstützt sowie verschiedenen DsiN-Mitgliedern. 2017/2018 waren dies Deutsche Telekom, Google, Ericsson und LANCOM.

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