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Datensicherung & Backups

Gefälschte Versionen von Signal und Telegram im Umlauf

Gelb
Donnerstag, August 31, 2023 - 11:30
Von den beliebten Messenger Apps Signal und Telegram kursieren aktuell Kopien zur Spionage im Netz. Die Programme sind unter den Namen “Signal Plus Messenger” sowie “FlyGram” im Umlauf. Die Apps waren über einen längeren Zeitraum im Play-Store von Google Play verfügbar und sind weiterhin im Samsung Galaxy Store erhältlich.  Die Anwendungen verfügen über den gleichen Funktionsumfang wie die Original-Apps, die sie imitieren, wie das Versenden von Textnachrichten und Bildern.

Polizei warnt vor Betrugsmasche mit gefälschten Apple- und Google-Mails

Grün
Freitag, Juli 28, 2023 - 11:30
Das Landeskriminalamt Niedersachsen warnt zurzeit in Ihrem Ratgeber vor gefälschten E-Mails, die Kriminelle im Namen von Apple versenden. In den Mails behaupten sie, der iCloud-Speicher sei voll, er könne gratis oder für einen geringen Preis erweitetet werden. Die iCloud ist der Speicher, den Apple als Online-Dienst zur Verfügung stellt. Dieser ist auf 5 GB begrenzt, für E-Mails, Dokumente, Fotos oder Videos. Insbesondere in Urlaubbszeiten sind kostenpflichtige Speichererweiterungen begehrt. Das nutzen Betrüger nun aus und locken mit 50 GB oder mehr Speicher.

Apples Pläne für mehr Sicherheit in der iCloud

Grün
Freitag, Dezember 9, 2022 - 12:30
Gute Nachrichten aus Cupertino: Das US-Tech-Unternehmen Apple will seine iCloud zukünftig besser vor Hackerangriffen und weiteren unbefugten Zugriffen sichern. Geplant ist eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fast aller im iCloud-System gespeicherten Daten, beispielsweise der Safari-Lesezeichen, der Erinnerungen, Notizen, Fotos und Videos. Auch die bei iCloud Drive gespeicherten Dateien sowie jegliche Backups des iPhones oder iPads sollen Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. Apple spricht hier von der "Advanced Data Protection" (Erweiterte Datensicherheit).

Hackerangriff auf Fraunhofer-Institut in Halle (Saale)

Rot
Freitag, Mai 6, 2022 - 13:30
Unbekannte haben das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS) in Halle (Saale) gehackt. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen Angriff per Ransomware. Dabei handelt es sich um eine spezielle Schadsoftware, mit der sich Kriminelle über Sicherheitslücken Zugänge zu Netzwerken und Systemen verschaffen, um Dateien und Daten zu verschlüsseln. Zur Entschlüsselung verlangen die Angreifer in der Regel ein Lösegeld. So auch hier. Tatsächlich lehnt aber das INWS eine Zahlung an die Epresser ab.

Warnung vor dem Upload persönlicher Daten in Online-Virenscannern

Grün
Freitag, April 22, 2022 - 12:00
Das Online-Magazin Heise weist in seinem heute veröffentlichten Artikel auf ein bisher wenig beachtetes Datenschutzproblem hin: Anbieter von Online-Virenscannern, von sogenannten Analysediensten, behandeln die Dateien, die Nutzer:innen bei den entsprechenden Portalen häufig bedenkenlos hochladen, um zu prüfen, ob sie möglicherweise mit Schadsoftware infiziert sind, nicht so vertraulich, wie man meinen könnte. Der Zugang für Dritte und Unbefugte zu den hochgeladenen Dateien wird von den Anbietern weder mit einem Passwort, noch mit irgendeiner weiteren Verschlüsselungstechnologie geschützt.

Warnstufe Rot: Extrem kritische Lo4j-Schwachstelle bedroht Unternehmen

Rot
Montag, Dezember 13, 2021 - 11:00
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt seit Freitag vor einer Sicherheitslücke in der weit verbreiteten Java-Bibliothek Log4j, in den Versionen 2.0 bis 2.14. Java ist eine Programmiersprache. Log4j ist in Java geschrieben und dient der Protokollierung von Software-Aktivitäten, beispielsweise auf Servern von Unternehmen.

Sicherheitslücken im System der Azure-Cloud von Microsoft

Grün
Freitag, September 10, 2021 - 11:00
Das IT-Sicherheitsunternehmen Palo Alto Network mit Sitz in Kalifonien (USA) hat diese Woche eine Schwachstelle im System der Azure-Cloud von Microsoft entdeckt. Die Sicherheitslücke ermöglicht Kriminellen den Zugriff auf Kundendaten. Microsoft hat bereits reagiert. Das US-Unternehmen hat die Schwachstelle geschlossen und einige der Azure-Cloud-Kunden gewarnt. Das Sicherheitsteam von Microsoft versicherte diesen Mittwoch in einem Blogbeitrag, dass keine Beweise dafür volägen, dass Hacker in das System eingedrungen seien. Dies sei aber potentiel möglich gewesen.
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