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Zwei-Faktor-Authentifizierung schützt doppelt

27.04.2016 - Einer der besten Sicherheitstipps: Nutzen Sie die 2-Faktor-Authentifizierung, wo immer sie möglich ist.
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Einer der besten Sicherheitstipps, die sie von einem Fachmann bekommen können lautet: Nutzen Sie die 2-Faktor-Authentifizierung, wo immer sie möglich ist. Seit der Passwortklau so weit verbreitet ist, können Sie so Ihre Online-Identität schützen.

Wodurch zeichnet sich Zwei-Faktor-Authentifizierung aus?
Die Kernstücke einer zwei-Faktor-Authentifizierung sind Besitz und Wissen. Wissen ist in diesem Fall ein Passwort oder eine PIN und Besitz ein Smartphone oder ein spezieller USB-Stick. Die Besitzkomponente kann auch aus einem persönlichen Merkmal bestehen, wie etwa Ihr Fingerabdruck oder irgendein anderes biometrisches Kennzeichen. Während die Zwei-Faktor-Authentifizierung immer zwei der oben genannten Faktoren kombiniert, benutzt die Anmeldung in zwei Schritten denselben Faktor zwei Mal.
Durch die Kombination von zwei Faktoren ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung natürlich sicherer als eine Anmeldung in zwei Schritten. Beides ist aber sicherer, als nur ein Passwort zu nutzen.

E-Mail-Konten schützen
Wenn ein Konto Ihren Schutz verdient hat, dann ist es Ihr E-Mail-Account. Und zwar nicht nur, weil dort Ihre persönlichen und vertraulichen Informationen hinterlegt sind, sondern weil es das perfekte Einfallstor zu Ihren anderen Onlinekonten ist. Ein Hacker, der Ihren E-Mail-Account gehackt hat, kann darüber in Erfahrung bringen, welche Onlinekonten sie noch haben, ihre Passwörter zurücksetzen und sich somit ihrer digitalen Identität bemächtigen.

Neugierig geworden?
Mehr auf dem DsiN-Blog: https://www.dsin-blog.de/besitz-und-wissen

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