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Mitarbeiterschulungen zu IT-Sicherheit werden vernachlässigt

28.06.2017 - Studie der Bundesdruckerei: weniger als 50% der Unternehmen schulen Mitarbeiter zu IT-Sicherheit.
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Wie die Bundesdruckerei in ihrer aktuellen Studie Digitalisierung und IT-Sicherheit in deutschen Unternehmen aufzeigt, werden Mitarbeiterschulungen in Unternehmen weiterhin vernachlässigt. Knapp weniger als die Hälfte der befragten Unternehmen (46%) haben regelmäßige Mitarbeiterschulungen durchgeführt. Deutschland sicher im Netz kam in einer eigenen Studie zu einem eindeutigeren Ergebnis: der SicherheitsmonitorMittelstand 2016 ergab, dass noch nicht einmal 25% regelmäßige Mitarbeiterschulungen durchführt.

Der Unterschied in den Ergebnissen der Studien ist dabei wohl auch auf die Größe der befragten Unternehmen zurückzuführen: während die Bundesdruckerei Unternehmen ab 20 Mitarbeiter adressierte, hatten beim Sicherheitsmonitor von DsiN 40% der teilnehmenden Unternehmen weniger als 10 Mitarbeiter. Das deutet auf den Umstand hin, dass vor allem Kleinst- und Kleinbetriebe den Sicherheitsfaktor Mensch massiv vernachlässigen.

Damit bestätigt sich der enorme Aufklärungsbedarf für Unternehmen, und insbesondere für Klein- und Kleinstunternehmen. Der DsiN-Sicherheitscheck und das Projekt IT-Sicherheit an Berufsschulen Bottom-Up sind nur zwei der Angebot von DsiN, diesem Aufklärungsbedarf gerecht zu werden.

Die Pressemitteilung der Bundesdruckerei zur aktuellen Studie finden Sie hier.

Bild: Ausschnitt des Titelbildes der Bundesdruckerei-Studie: Digitalisierung und IT-Sicherheit in deutschen Unternehmen

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