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Internet der Dinge: Sicheres Smart Home

Immer mehr Geräte im Haushalt sind miteinander vernetzt. Im intelligenten Zuhause ist IT-Sicherheit besonders wichtig.
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Mit der Digitalisierung werden zunehmend auch Dinge des täglichen Lebens miteinander vernetzt. Dazu gehören zum Beispiel Haustechnik und Haushaltsgeräte im intelligenten Zuhause – dem „Smart Home“. Doch was, wenn das intelligente Zuhause auch ungebetenen Gästen Zutritt verschafft?

Licht und Schatten: Neuer Komfort, aber auch neue Sicherheitsrisiken

Das intelligente Heim bietet zahlreiche Chancen, den Alltag zu erleichtern. Insbesondere für ältere Menschen oder Menschen mit Einschränkungen liegt hier ein großes Potential. In den vergangenen Jahren haben Hacker allerdings auch demonstriert, wie leicht es sein kann, über Sicherheitslücken in fremde Smart-Home-Systeme einzudringen oder – im schlimmsten Fall – sogar für sich zu nutzen. Mit einer neuen Technologie müssen Verbraucher deshalb auch neue Grundregeln erlernen, diese sicher zu nutzen.

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Die wichtigsten Regeln für ein sicheres smartes Zuhause

Beachten Sie ein paar Grundregeln, die eine sichere Nutzung fördern:

  • Vorkehrungen des Anbieters für IT- und Datensicherheit: Gibt es regelmäßige Sicherheitsupdates? Wie reagiert das Unternehmen auf gefundene Sicherheitslücken?
  • Umgang des Anbieters mit persönlichen Daten: Bei Cloud-basierten Smart-Home-Systemen sollte die Speicherung und Verarbeitung in Rechenzentren gemäß den geltenden EU-Datenschutzvorgaben erfolgen.
  • Denken Sie an regelmäßige Updates und neue Passwörter: Insbesondere neue Technologien sind verstärkt von Cyberangriffen betroffen. Denken Sie deshalb auch hier immer an Updates und die Änderung von Standardpasswörtern nach Inbetriebnahme.

 

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