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Cybermobbing: 1,4 Millionen Kinder und Jugendliche betroffen

19.05.2017 - Bündnis gegen Cybermobbing veröffentlicht neue Studie. Dr. Michael Littger sprach dazu in dieser Woche mit dem MDR Kultur.
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Im Zeitraum von Oktober 2016 bis Februar 2017 wurden über 3.000 Eltern, Lehrkräfte und Schüler zum Thema Cybermobbing befragt. Ziel der nun veröffentlichten Studies des Bündnisses gegen Cybermobbing ist es, die Veränderungen des Problems Cybermobbing und der Gewalt im Netz zu untersuchen, um den aktuellen Stand aufzuzeigen. Die Studie bestätigt bereits bekannte Erkenntnisse, fördert aber auch neue interessante und erschreckende Zahlen zu Tage denn: Cybermobbing ist unter Schülern in den vergangenen Jahren zwar leicht zurückgegangen, immer noch sind aber etwa 1,4 Millionen Kinder und Jugendliche davon betroffen.

Die Studie wurde mit Unterstützung des DsiN-Mitglieds Deutsche Telekom durchgeführt.

Auch DsiN-Geschäftsführer Dr. Michael Littger machte in dieser Woche im Gespräch mit dem MDR Kultur darauf aufmerksam, dass weiterhin aktiv über Cybermobbing aufgeklärt und dagegen vorgegangen werden müsse. Das Gespräch können Sie hier nachhören.

Das Bündnis gegen Cybermobbing leistet mit der Studie einen Beitrag dazu, mehr Transparenz zu schaffen und Antworten zu finden, die das Problem Cybermobbing in Zukunft weiter verringern. Darüber hinaus ist das Ziel, Respekt, Akzeptanz und Toleranz gegenüber allen Menschen, im Internet und in der Gesellschaft, zu verbessern.

Hier finden Sie die Studie.

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