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BVDW-Summit mit DsiN: Digitale Bildung für Datensouveränität

22.06.2017 - DsiN-Geschäftsführer Littger forderte auf dem Kongress mehr Engagement in der digitalen Bildungsarbeit.
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Bildnachweis: BVDW

Erfolgreiche Datenstrategien und IT-Sicherheit waren Thema des BVDW-Summit 2017 in dieser Woche in Berlin. Unter dem Begriff der „Datensouveränität“ diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Politik im Nachgang zum Digital-Gipfel über erfolgreiche Datenstrategien und eine funktionierende Datenökonomie.

Im Fokus der Diskussion standen Fragen zum Datenschutz, Daten- und IT-Sicherheit sowie Dateneigentum. Deutschland sicher im Netz war Kooperationspartner des Kongresses. DsiN-Geschäftsführer Dr. Michael Littger moderierte eine Gesprächsrunde mit Experten für IT-Sicherheit, Datenschutz sowie aus der Gesundheitsbranche zu den Fragen „Was ist nötig? Was ist möglich?“

Im Abschlusspanel appellierte Littger zu mehr gemeinsamen Engagement für eine zielgruppenorientierte Aufklärungsarbeit von Verbrauchern und KMU. Zustimmung erhielt seine Forderung nach einer verstärkten Vermittlung von IT-Sicherheit bereits in der schulischen Bildung. IT-Sicherheit müsse, so Littger, über Bildungsveranstaltungen und Schulen schon frühstmöglich verankert werden.

DsiN startet zum Schuljahr 2017 / 2018 unter dem Titel DigiBitS – Digitale Bildung trifft Schule ein eigenes Angebot, mit dem Lehrer der Klassen 5 bis 8 zur Vermittlung digitaler Kompetenzen in ihrem jeweiligen Fachunterricht befähigt werden.

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